Hochzeit in Hamburg

Wie ich Hochzeitsfotograf in Hamburg wurde

Vor vielen Jahren reiste ich nicht als Hochzeitsfotograf nach Hamburg, sondern ganz normal als Urlauber ohne große Pläne. Eigentlich ging es damals eher darum, in St. Pauli ins neue Jahr zu starten.

Beim Schlendern durch die Straßen fiel mir ein junges, sympathisches Paar auf. Ich habe die beiden spontan angesprochen und gefragt, ob sie Lust auf ein kleines Shooting hätten. Der Gedanke dahinter war ehrlich gesagt recht simpel: erste Bilder für meinen Blog – und vielleicht auch die Möglichkeit, als Hochzeitsfotograf in Hamburg sichtbar zu werden.

Ich komme eigentlich aus Ulm, aber der Gedanke, auch als Hochzeitsfotograf in Hamburg zu arbeiten, hat mich damals schon gereizt. Das Paar hatte direkt Lust, und so sind die ersten Bilder in der Hamburger Innenstadt entstanden – ganz ungeplant, aber rückblickend irgendwie der Anfang von allem.

 

Erste Erfahrungen als Hochzeitsfotograf Hamburg

Einige Monate später kam tatsächlich die erste Anfrage als Hochzeitsfotograf in Hamburg. Und so ging es für mich im Folgejahr wieder in den Norden.

Gefiert wurde im Penthouse Elb Panorama über den Dächern der Stadt. 20 Stockwerke hoch, mit Blick über Hafen, Elbphilharmonie und ganz Hamburg. Eine Location, die man so schnell nicht vergisst.

Auf dieser Hochzeit habe ich auch ein weiteres Paar kennengelernt, das später nochmal wichtig wurde – damals einfach Gäste. Offenbar hat meine Arbeit als Hochzeitsfotograf Hamburg Eindruck hinterlassen, denn einige Zeit später kam eine Nachricht von den beiden.

 

Eine weitere Hochzeit als Hochzeitsfotograf in Hamburg

Die nächste Hochzeit führte mich wieder als Hochzeitsfotograf in Hamburg in den Norden.

Die Trauung fand in der modernen Kirche St. Ansgar in Niendorf statt. Danach ging es mit guter Stimmung und ein paar Flaschen Champagner auf eine kleine Tour durch Hamburg.

Als Hochzeitsfotograf in Hamburg ist genau das der Moment, in dem die Stadt Teil der Geschichte wird – nicht nur Kulisse, sondern Bewegung, Leben, Atmosphäre.

 

Hochzeitsfotos im Regen

Beim anschließenden Porträtshooting hat uns das Hamburger Wetter dann nicht ganz verschont. Regen gehört in Hamburg irgendwie dazu, und als Hochzeitsfotograf in Hamburg ist man das gewohnt – trotzdem gibt es Momente, in denen es einfach etwas zu viel wird.

Ein paar Wochen später gab es deshalb noch ein kleines Nachshooting. Die Verbindung zu dem Paar war inzwischen freundschaftlich geworden, und die erneute Anreise von Ulm nach Hamburg war für mich als Hochzeitsfotograf in Hamburg selbstverständlich.


Hochzeitsfotograf Hamburg – heute

Ein weiteres Jahr später kam erneut eine Nachricht von dem Paar, das ich damals zufällig in Hamburg fotografiert hatte. Sie hatten sich inzwischen verlobt und suchten wieder einen Hochzeitsfotograf in Hamburg für ihren großen Tag.

Seitdem bin ich regelmäßig als Hochzeitsfotograf in Hamburg unterwegs. Auch wenn ich in Ulm lebe, ist Hamburg für mich als Hochzeitsfotograf Hamburg zu einem festen Teil meiner Arbeit geworden – wegen der Menschen, der Stimmung und der besonderen Orte.

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