Janograf | Ihr Hochzeitsfotograf – Lernen Sie mich kennen

Einblicke in mein Leben

Ich bin Jan, wurde 1986 in Ulm geboren und nenne diese kleine Stadt nach wie vor meine Heimat. Den größten Teil des Jahres durchstreifen meine Kamera und ich aber die Welt, immer auf der Suche nach besonderen Momenten und Augenblicken. Egal ob Hochzeiten, Portraits oder Landschaften – ich stelle stets den höchsten Anspruch an meine Arbeit. Emotionen werden durch Bilder transportiert, finden ihren Weg ins Wohnzimmer, Galerien und Herzen, um eine unverwechselbare Geschichte zu erzählen.

Zu meiner großen Freude finden die meisten europäischen Hochzeiten in der wärmeren Jahreshälfte statt. Als hauptberuflicher Hochzeitsfotograf kann ich mir erlauben, regelmäßig über den Winter meinen Rucksack zu packen und mich in die Ferne aufzumachen. Meist zieht es mich nach Asien, man muss dort nicht lange nach Sonne, strahlenden Gesichtern und gutem Essen suchen. Die neuen Eindrücke von unterwegs spiegeln sich unweigerlich in den kreativen Prozessen der darauf folgenden Monate wider. Mit den Zugvögeln kehre auch ich im Frühjahr wieder zurück in die Heimat, voller Freude über saubere Straßenzüge, bayrische Braukunst, überfälligem Wiedersehen mit Freunden und selbstverständlich auf die anstehenden Hochzeiten! Wie es George Moore treffend formuliert: „Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

Damit wir uns persönlich kennen lernen können, lasst mir einfach eure Telefonnummer mit ein paar Eckdaten zur Hochzeit (Datum, Ort) via Kontaktformular zukommen – ich rufe schnellstmöglich zurück. Alternativ bin ich natürlich über die Wintermonate auch lückenlos per Email und Facebook zu erreichen.

Meine Arbeitsweise

Es geht um viel mehr, als den Anlass zu visualisieren. Mir ist es wichtig, die puren Emotionen des Brautpaares und der Hochzeitsgesellschaft einzufangen, die besonderen Momente zu betonen. Während des ganzen Hochzeitstages agiere ich unauffällig in Mitten des Geschehens, wahre und respektiere dabei jedoch zu jeder Zeit die Intimität des Augenblicks. Selbst bei den Aufnahmen von Portraits bleibe ich größtenteils auf Distanz, sodass die Authentizität des Moments erhalten bleibt. Um ein Gesamtkunstwerk entstehen zu lassen, binde ich die Besonderheiten der jeweiligen Architektur sowie der umliegenden Landschaft ein und verleihe damit den Bildern eine definierte und individuelle Note. Es ist mir wichtig, in meiner Fotografie die Atmosphäre und das Geschehen zu verknüpfen. Dadurch entsteht bei späterer Betrachtung das Gefühl, direkt zum Ereigniszeitpunkt zurück versetzt worden zu sein.