Wie schon auf meiner FACEBOOK Seite angekündigt, gibt es in diesem Beitrag ein paar Bilder meiner Philippinenreise zu sehen. Dabei habe ich ein paar Freunde in Puerto Princesa besucht, um mit Ihnen die Weihnachtszeit zu verbringen. Statt mit Ruhe und Besinnlichkeit, wird hier mit lauter Musik und Feuerwerk gefeiert - den ganzen Tag! Nachts ziehen kleine Gruppen mit Gitarren und Cajons durch die Straßen, überall wird gesungen.
Weiter ging es auf einer kleinen Insel namens Bantayan, die mich nicht mehr so recht loslassen wollte:
Sobald es das Wetter auch nur ansatzweise zulässt, bin ich in meiner Freizeit barfuß anzutreffen. Dabei hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie eine Infektion. Da mir in diesem Urlaub jedoch mehrmals nahegelegt wurde, Flip-Flops wegen der hohen Infektionsgefahr zu kaufen, ließ ich mich irgendwann dann doch noch dazu breitschlagen. Zwei Tage später lag ich dann, dank des tollen Einfalles, mit einer ordentlichen Infektion zwischen den Zehen, Fieber und kaltem Schweiß in meinem Bett, um mein Flugzeug nach dem vorübergegangenen Taifun ein weiteres Mal zu verpassen. Über Nacht verwandelte sich also eine kleine Blase in eine ernsthafte Infektion...Glücklicherweise lernte ich dadurch jedoch viele nette Leute kennen, so dass sich der Kauf meiner Flip-Flops nun doch noch irgendwie rentierte ;-)
Wenn
ich an Hong Kong denke, kommt mir ein bestimmter Gedanke von meiner Abreise:
Ich
sitze in einem Taxi, die Außentemperatur beträgt 19°C. Im Taxi ist die
Klimaanlage voll aufgedreht, es herrschen gefühlte 12°C - der Taxifahrer zieht
daher besser seine Jacke an.
Für
akustische und visuelle Unterhaltung an Bord sorgt der im Rücksitz eingebaute
TV. Der schrille Klang des Fernsehers wird begleitet vom dröhnend lauten Sound
des Radios.
Angekommen
an der nächsten Ampel, warte ich auf die Schar an Menschen, die in wenigen
Sekunden wie eine Herde wilder Gnus an mir vorbeizieht.
Klingt
nach einer verdrehten Welt, dennoch mag ich Sie. Nach 3 Tagen ist es aber dann
schon in Ordnung, wenn man das laute Hong Kong wieder verlässt, um sich auf den
Philippinen vom Affengebrüll und Vogelgezwitscher berieseln zu lassen. Bilder
davon gibt es im nächsten Blogeintrag, hier erstmal ein paar Pics aus Hong Kong.
(inkl. Taxi)
Schon beim Vorgespräch via Skype war mir klar, dass ich mit Vanessa und Ben mal wieder einen guten Treffer landen würde. Als Sie mich fragten, ob ich mit Ihnen und der Hochzeitsgesellschaft in einer großen Villa mit Pool und Jacuzzi noch für ein paar weitere Tage ausspannen möchte, musste ich daher nicht lange überlegen. Freitag Abend holte mich Vanessa (Braut) am Flughafen in Nizza ab, um mich schon einmal nach Roquefort les Pins, in die eben erwähnte Villa zu kutschieren. Angekommen in Roquefort, wurde ich absolut freundlich von allen Gästen begrüßt und herzlich aufgenommen.
Am nächsten Tag wurde es jedoch schon zur frühen Stunde ernst. Angefangen beim Frisör in Cannes, ging es für weitere Vorbereitungen nach Antibes, gefolgt vom Standesamt. Für die Portraits blieben wir gleich vor Ort, liefen durch idyllische Gassen, verziert mit Efeu, Palmen und Farn. Zur spektakulären Feier fuhren wir wieder zurück in die Traumvilla nach Roquefort les Pins, um gegen später Stunde noch im leicht überfüllten Jacuzzi bis zum Sonnenaufgang auszuspannen. Da der Fotograf gute Arbeit leistete, wurde dieser freundlicherweise gleich dazu gepackt (Bild siehe unten). Freunde der Sonne…was für eine Party :-)
Merci encore à Vanessa et Ben, j'ai eu un très bon moment avec vous et vos proches. Votre mariage était fantastique!
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